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JURY NOMINIERT SKAIO FÜR DEN STAATSPREIS BAUKULTUR BADEN-WÜRTTEMBERG

Nach acht Stun­den inten­si­ver Bera­tung war die Ent­schei­dung gefal­len. Eine unab­hän­gi­ge Jury mit Fach­leu­ten aus Stadt­pla­nung, Archi­tek­tur und Inge­nieur­bau, Abge­ord­ne­ten aller Land­tags­frak­tio­nen sowie mit Wirt­schafts- und Woh­nungs­bau­mi­nis­te­rin Dr. Nico­le Hoff­meis­ter-Kraut traf ges­tern ihre Aus­wahl aus über 130 Ein­rei­chun­gen. Mit dabei: die Stadt­sied­lung Heil­bronn GmbH mit SKAIO, Deutsch­land ers­tem Holz­hoch­haus.

Die Jury leg­te gro­ßen Wert dar­auf, dass die Pro­jek­te in der Sum­me ihrer Eigen­schaf­ten vor­bild­lich sind und zu einer nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung der Städ­te und Gemein­den bei­tra­gen. So war bei jedem Pro­jekt ein Kata­log von Aus­wahl­kri­te­ri­en abzu­ar­bei­ten. Ein beson­de­res Augen­merk lag auf der krea­ti­ven Ver­knüp­fung von zeit­ge­mä­ßer Funk­tio­na­li­tät, inno­va­ti­ver Tech­nik, über­zeu­gen­der Ästhe­tik und Nach­hal­tig­keit im umfas­sen­den Sinn. „Mit dem Staats­preis Bau­kul­tur wol­len wir zei­gen, was zeit­ge­mä­ßes und zukunfts­ge­rech­tes Bau­en in Baden-Würt­tem­berg aus­zeich­net. Inno­va­ti­on und Nach­hal­tig­keit sind dabei die Eck­pfei­ler“, beton­te die Minis­te­rin. „Ich bin über­zeugt, dass wir die gro­ßen Nach­hal­tig­keits­zie­le nicht nur, aber vor allem mit inno­va­ti­ven Kon­zep­ten, Pro­zes­sen und Ver­fah­ren errei­chen kön­nen.“

Der Staats­preis Bau­kul­tur ist ein zen­tra­les Ele­ment der Lan­des­in­itia­ti­ve Bau­kul­tur Baden-Würt­tem­berg, deren Ziel die Stär­kung und För­de­rung der Bau­kul­tur im Land ist. Eine zeit­ge­mä­ße, nach­hal­ti­ge Bau­kul­tur lebt von der Berück­sich­ti­gung und Abwä­gung der vie­len Erfor­der­nis­se und Inter­es­sen, die sich an jedem Ort auf eige­ne Wei­se stel­len. Sie ent­steht, wenn Bau­her­ren, Nut­zer und Pla­ner, Bau­wirt­schaft und Behör­den gemein­schaft­lich zusam­men­wir­ken. Der 2016 erst­ma­lig ver­lie­he­ne Preis wur­de nun zum zwei­ten Mal aus­ge­lobt. Die Pro­jek­te, die den renom­mier­ten Preis erhal­ten, wer­den im Rah­men der Preis­ver­lei­hung am 30. März 2020 im Haus der Wirt­schaft bekannt gege­ben.