„Studierende in Heilbronn benötigen bezahlbaren Wohnraum. Die Nähe des Neckarbogens zum Campus bietet hierfür ideale Bedingungen“, nennt Prof. Reinhold R. Geilsdörfer, Geschäftsführer der Dieter Schwarz Stiftung die Eckpfeiler des Vorhabens. Mit der Stadtsiedlung als Bauträger wisse man einen bewährt kompetenten und zuverlässigen Partner an seiner Seite.

Nachhaltig und ansprechend 

Nur wenige Minuten vom Zentrum entfernt, zwischen Karlssee und Alter Reederei idyllisch in einer Parkanlage gelegen, baut die Stadtsiedlung Heilbronn ein funktionales und optisch sehr ansprechendes Gebäude für studentisches Leben im neuen Heilbronner Stadtquartier. Auf drei Grundstücken wird sich der Bau erstrecken und in seiner Höhe an den umliegenden Häusern orientieren. Grüne Fensterläden und so genannte französische Balkone prägen die Fassade, die damit ein wenig Paris-Esprit an den Neckar bringt.

„Mit seinem großstädtischen Flair wird sich das Gebäude wunderbar in die anspruchsvolle und vielseitige Architektur des Stadtquartiers einfügen“, ist sich Dominik Buchta, der Geschäftsführer der Stadtsiedlung, sicher. Der Einsatz von seriellem Bauen und die Verwendung nachhaltiger Baustoffe, in diesem Fall eine Holz-Hybridbauweise, machten das Projekt außerdem zu einem klimafreundlichen Neubau, der seinen Bewohnerinnen und Bewohnern einmal viel Lebensqualität bieten werde.

Kompakt und bezahlbar 

Günstig gelegen und günstig in der Miete. Die kompakte, serielle Bauweise hält die Kosten in einem überschaubaren Rahmen. Dort, wo es sinnvoll ist, wird mit vorgefertigten Bauteilen gearbeitet. „Das bedeutet zum Beispiel, dass fertige Bäder an die Baustelle geliefert werden“, erklärt Ruta Kraemer aus der Projektentwicklung der Stadtsiedlung. Im Schnitt auf 19 Quadratmetern können sich die Studis gemütlich einrichten. Eine Küchenzeile und ein eigenes Bad inklusive. Mehrere Gemeinschaftsräume, darunter eine größere Küche, ein Aufenthaltsbereich sowie Wasch- und Fahrradräume bieten Begegnungsräume. Eine Terrasse mit Blick auf den Karlssee ist ein bestimmt gern genutztes Highlight der Anlage. Auch Zweier- und Dreier-WGs sowie einzelne Eltern-Kind-Einheiten mit größerem Grundriss sind geplant. Insgesamt wird das Gebäude einmal rund 250 Studierenden ein Zuhause bieten.

Über die Stadtsiedlung Heilbronn GmbH 

Das städtische Wohnungsunternehmen, gegründet 1856 vom Unternehmer Adolph von Rauch, ist das zweitälteste Wohnungsunternehmen in Deutschland. Mit 4.300 Mietwohnungen ist die Stadtsiedlung Heilbronn GmbH der größte Wohnraumvermieter Heilbronns. Das Unternehmen steht ganz in der Tradition seines Gründers für soziale Wohnraumversorgung, bauliche Stadt- und Quartiersentwicklung sowie für die Stärkung und Förderung von Nachbarschaften in Heilbronn.

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Heilbronn entwickelt sich seit rund 15 Jahren in einem rasanten Tempo zu einer Wissensund Bildungsstadt, immer wieder wird auch von einem Innovations-Ökosystem gesprochen, das dort gerade entsteht. Dies geschieht mit einer Dynamik, die so einmalig und nur möglich ist, durch die strategische Förderung der in Heilbronn ansässigen Dieter Schwarz Stiftung. In diesem Umfeld hat die Stadtsiedlung Heilbronn als städtisches Wohnungsbauunternehmen ein neues Gründer- und Innovationszentrum und zugleich Referenzprojekt für zeitgemäßen Holzbau realisiert.

Innovativ, nachhaltig und inspirierend

Bereits zur Bundesgartenschau 2019 hatte die Stadtsiedlung Deutschlands erstes Hochhaus in Holzbauweise errichtet. Die Innovationsfabrik 2.0 knüpft an diese Erfahrungswerte an. Ambitioniert, innovativ und mit hoher Transparenz realisiert beeindruckt der 30 x 30 Meter große Holz-Kubus mit einer fachwerkartigen Tragkonstruktion „unter Glas”. Rund 1.500 Kubikmeter Holz kamen beim Neubau zum Einsatz, lediglich das Untergeschoss und die beiden Treppenhäuser sind aus Beton.

Die hohe Sichtbarkeit des nachhaltigen und ressourcenschonenden Baus setzt sich im Gebäudeinneren fort und sorgt zugleich für eine angenehmen Raumatmosphäre und hochwertige Akustik – ideale Voraussetzungen für junge Unternehmen und Kreative, deren Zellenbüros für 2, 4 oder 8 Arbeitsplätze um geschmackvolle Loungebereiche und ein eindrucksvolles Atrium angeordnet sind. Die transparente Architektur des Holz-Hybridhauses, so das Konzept der Architekten von Waechter + Waechter, steht sinnbildlich auch für den durchlässigen Wissensaustausch in der Innovationsfabrik und soll die Kommunikation untereinander fördern. Die anspruchsvolle Holzkonstruktion wurde von der Schweizer Blumer-Lehmann AG verantwortet, als Generalunternehmer fungierte die Implenia Hochbau GmbH.

„Die Immobilienbranche trägt aufgrund ihres hohen ökologischen Fußabdrucks eine besondere Verantwortung für zukünftige Generationen. Die IFH 2.0 zeigt auf sehr anschauliche Art und Weise, dass Holz auch für die Realisierung einer hochwertigen Büroimmobilie zum Einsatz kommen kann und eine sehr hohe Aufenthaltsqualität bietet“, erklärt Dominik Buchta, Geschäftsführer der Stadtsiedlung Heilbronn.

Von einem guten Start für den Betrieb des Neubaus berichtet Bernd Billek, Leiter Business Development im Zukunftspark Wohlgelegen: „Die ansässigen Firmen schätzen im hohen Maße die Architektur und Nachhaltigkeit der neuen Innovationsfabrik Heilbronn. Diese Standortfaktoren helfen ihnen bei der Personalrekrutierung und machen natürlich auch Eindruck bei potentiellen Investoren, Kunden und Geschäftspartnern”.

Das innovative Gebäude im Zukunftspark steht damit auch für die Dynamik und den Innovationsgeist, die in der Stadt spürbar und immer öfter auch schon sichtbar sind: So ist nach der Ansiedlung von Teilbereichen der Technischen Hochschule München TUM, der ETH Zürich in Heilbronn und der Programmierschule 42 aktuell geplant, mit Projektpartnern wie der Schwarz-Gruppe, AUDI, SAP und Aleph Alpha ein in Europa führendes Ökosystem für eine verantwortungsvolle Nutzung von Künstlicher Intelligenz zu etablieren. Auf einem Gelände von 20 Hektar soll mit dem IPAI (Innovation Park of Artificial Intelligence) ein vom Land Baden-Württemberg geförderter Technologiepark für Künstliche Intelligenz in Heilbronn entstehen.

Über die Stadtsiedlung Heilbronn GmbH 

Das städtische Wohnungsunternehmen, gegründet 1856 vom Unternehmer Adolph von Rauch, ist das zweitälteste Wohnungsunternehmen in Deutschland. Mit 4.300 Mietwohnungen ist die Stadtsiedlung Heilbronn GmbH der größte Wohnraumvermieter Heilbronns. Das Unternehmen steht ganz in der Tradition seines Gründers für soziale Wohnraumversorgung, bauliche Stadt- und Quartiersentwicklung sowie für die Stärkung und Förderung von Nachbarschaften in Heilbronn.

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Lichterfüllter Innenraum im Holzbau der Innovationsfabrik mit großer Fensterfront und diagonalen Holzstützen
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Oberbürgermeister Harry Mergel würdigte die zahlreichen Verdienste von Dr. Manfred Weinmann, dem ehemaligen Oberbürgermeister und Ehrenbürger der Stadt. So erwähnte er unter anderem seinen Beitrag am Ausbau und derWeiterentwicklung des heutigen SLK-Klinikums am Gesundbrunnen zum Gesamtklinikum und viele andere Weichenstellungen für die Entwicklung der Stadt, beispielsweise für die Stadtbahn. Auch in Sachen Innenstadtentwicklung sowie Ortskernsanierungen in den Stadtteilen seien unter Weinmanns Führung wichtige Akzente gesetzt worden.

Lobende Worte fand derOberbürgermeister auch für das moderne Stadtquartier Wohlgelegen: “Unsere Stadt braucht solche Projekte. Denn Heilbronn wächst weiter. Als Wissensstadt und künftiges Zentrum für Künstliche Intelligenz von europäischem Rang wird sie immer attraktiver. In neuen Wohnquartieren wie hier im Hochgelegen finden die NeuHeilbronnerinnen und Heilbronner eine neue Heimat.” Und damit sich näher kommt was zusammenwachsen soll, sei so ein Nachbarschaftsfest genau das Richtige.

Nico Weinmann versicherte, dass das Nachbarschaftsfest auch den perfekten Rahmen für die Einweihung des Straßenrings biete, der nun den Namen seines Vaters trägt. “Es ist genau so, wie es unserem Vater gefallen hätte. Ganz unaufgeregt mit Wurst und Bier und mit vieI Gelegenheiten miteinander ins Gespräch zu kommen.” Außerdem stehe das moderne Quartier Hochgelegen für die Dynamik der Stadt, die sein verstorbener Vater so geliebt habe. Weinmann dankte dem Gemeinderat und der Verwaltung für die Auszeichnung.

Zuvor hatte sich Dominik Buchta, Geschäftsführer der Stadtsiedlung Heilbronn GmbH, die das Quartier als Bauträger maßgeblich plant und realisiert, an dessen Bewohnerinnen und Bewohner gewendet. Er äußerte seine Freude über 340 Zusagen zum Nachbarschaftsfest. Generell sei es immer ein besonderes Erlebnis, nach getätigten Investitionen und viel Arbeit zu sehen, dass ein Projekt gut angenommen wird und die Menschen in ihrem neuen Zuhause glücklich sind. 11Wie wohl Sie sich in ihren Wohnungen fühlen, aber auch wie sehr Sie die Lage schätzen, das haben Sie uns in den letzten Monaten immer wieder berichtet”, freute sich Buchta.

Ein Großteil des Quartiers ist inzwischen realisiert. Die Stadtsiedlung hat dort bereits 281 Wohnungen gebaut. 50 Prozent davon sind im Programm der sozialen Wohnraumförde rung des Landes Baden-Württemberg. Doch es geht noch weiter. Die Realisierung von erst drei und dann noch einmal zwei Mehrfamilienhäusern an der westlichen Seite des Manfred-Weinmann-Rings sind die nächsten Schritte. Buchta dankte den Bewohnerinnen und Bewohnern an dieser Stelle für ihre Geduld und bat auch weiterhin um Verständnis für die mit der Baustelle einhergehenden Unannehmlichkeiten. Er stellte in Aussicht, dass durch die zeitnahe Fertigstellung der Außenflächen wie dem Spielplatz im Zentrum oder dem Klimawäldchen und dem Radweg im Süden des Quartiers, die Erschließung verbessert werde, sich die Wege verkürzen und es spätestens zu Beginn des Sommers 2025 noch mehr grüne Begegnungsräume innerhalb des Quartiers geben werde. In einem letzten Schritt solle schließlich mit dem Quartierszentrum und einem daran angeschlossenen Quartiersplatz eine weitere attraktive soziale Begegnungsstätte entstehen.

Vor rund 6 Jahren begann die Planung des Quartiers, in die auch Ergebnisse eines Bürgerbeteiligungsprozesses eingeflossen waren. Insgesamt sollen im Hochgelegen einmal fast 750 Wohnungen Lebensraum für bis zu 1.200 Menschen bieten.

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Vogelperspektive auf ein Nachbarschaftsfest mit vielen Gästen an Festbänken vor den Neubauten im Stadtquartier Hochgelegen
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